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Aktuelles
Vermeidung der Luisenburg Drucken
Sonntag, 16. Juli 2017

Diese E-Mail hat uns von Werner Kusa aus Tröstau erreicht. Obwohl wir hier doch ein ganzes Stück von Luisenburg entfernt sind und es sehr unwahrscheinlich ist, dass diese Störungen von Weiden (mit einer handvoll Vereinen) ausgehen, kann es ja sein, dass diese Information trotzdem "an den Richtigen" gerät, wenn auf unserer Homepage gestöbert wird. Deshalb haben wir gerne seine E-Mail veröffentlicht: 

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Von: "Werner Kusa" <entfernt>
Betreff: Überflüge der Luisenburg-Festspiele während der Aufführungen
Datum: 14. Juli 2017 12:01:53 MESZ

Liebe Fliegerkameraden/innen,

heute möchte ich mich mit einer außergewöhnlichen Bitte an Euch wenden.

Michael Lerchenberg, der Intendant der „Luisenburg-Festspiele“ bei Wunsiedel hat sich zum wiederholten male bei uns beschwert, dass „Sportflugzeuge“ die Luisenburg-Bühne – auch während der Vorstellungen – überfliegen. Der Intendant und die Schauspieler fühlen sich durch die Motorengeräusche gestört und appellieren an uns, dies zu unterlassen. Der letzte „Vorfall“ ereignete sich angeblich gestern, 13.07.2017 um 10:55 (Lokalzeit) während der Aufführung des Kinderstücks „Heidi“.
Gestern war nachweislich kein Motorsegler von uns in der Luft und auch für frühere „Störungen“ waren die Tröstauer Flieger nicht verantwortlich. Unsere Piloten halten sich strikt an unsere Vorgaben und meiden das Gebiet der Luisenburg bei den Aufführungen.

Damit die ungerechtfertigten Beschuldigungen (die Tröstauer Flieger!!!!) aufhören habe ich die nachfolgende Bitte:
 
Informiert Euere Motor-Piloten von dieser Mail und bittet sie darum während der Festspielsaison das Gebiet der „Luisenburg“ nicht zu überfliegen.
Einen Spielplan mit den Aufführungszeiten kann man im Internet herunterladen.

Für Euere Unterstützung darf ich mich recht herzlich bedanken und wünsche noch eine gute, unfallfreie Flugsaison 2017.

Viele Grüße
 
Werner Kusa

-Stellvertr. Vorsitzender-
LSV Schönbrunn-Wunsiedel e.V.
Flugplatz Tröstau
 
Festnetz Privat: (entfernt)
Handy Privat: (entfernt)
 
http://www.Flugplatz-Troestau.de

 
Nicolas Smith besteht praktische Prüfung für den Segelflugschein Drucken
Sonntag, 2. Juli 2017

Bei durchaus anspruchsvollen Wetterverhältnissen absolvierte Nicolas Smith am Freitag, 30.06.2017, seine praktische Prüfung für den Segelflugschein (SPL). Nachdem der erste Start noch im strömenden Regen stattgefunden hatte, war beim zweiten Start ein halbstündiger Flug in ruppiger Thermik möglich. Prüfer Schwanitz war offenbar vom Können seines Prüflings überzeugt, denn kurz nach dem Ausklinken kam über Funk die Mitteilung, dass ein weiterer Start nicht benötigt werde.

Nicolas hat damit seine Ausbildung zum Segelflieger gerade noch rechtzeitig vor dem jetzt anstehenden Endspurt zum Abitur 2018 beendet. Wir gratulieren herzlich und wünschen "always happy landings".(pw)

 
Johannisfeuer-Feier 2017 Drucken
Mittwoch, 28. Juni 2017

Wie jedes Jahr trafen sich am Samstag, den 24.06.2017, die Mitglieder des ACW zum traditionellen Sonnwendfeuer. Obwohl wegen der aktuellen Waldbrandgefahr kein großes Feuer abgebrannt werden konnte, war die Stimmung bei Freibier, Steaks, Würstchen vom Grill und einem großen Salatbuffet ausgezeichnet bis ausgelassen (siehe Fotos).

Johannis2017Am späteren Abend, als der Wind etwas nachgelassen hatte, war dann zur großen Freude der “üblichen Verdächtigen” doch ein maßvolles Feuer möglich. Ein romantischer Sternenhimmel sorgte bis in die frühen Morgenstunden den angemessenen Hintergrund. (pw) Johannis2017

 
Neue Regelung für TMZ Drucken
Sonntag, 19. März 2017

weiter …Mit der Herausgabe der ICAO-Karten 2017 wird eine zusätzliche Regelung für das Befliegen von Lufträumen mit Verpflichtung zur Transponderschaltung (TMZ) eingeführt.

Die bisherige Regelung bleibt dabei bestehen: Nach wie vor ist es ausreichend, eine TMZ lediglich mit eingeschaltetem Transponder zu befliegen. Eine Freigabe oder die Kontaktaufnahme über Funk ist nicht nötig. Allerdings hat der zuständige Fluglotse so nicht die Möglichkeit, Verkehrsinformationen zu übermitteln oder sich selbst über den geplanten Flugweg eines Luftfahrzeugs zu informieren. Anfliegende IFR-Flüge könnten deshalb – unsicher über die Absicht des anderen – einen Fehlanflug einleiten. Dies ist in der Vergangenheit auch schon öfter geschehen.

Zusätzlich zur bestehenden Regelung wird nun jeder TMZ ein individueller Transpondercode zugewiesen. Auf der nächsten ICAO-Karte könnte dies so aussehen (siehe Bild) und das Verfahren soll nun so ablaufen:

  • VFR-Piloten schalten die entsprechende Radar-Frequenz (in diesem Fall: 125.225 MHz), melden sich jedoch nicht selbstständig. Es erfolgt kein aktives Rufen, auch kein Einleitungsanruf.
  • Durch zusätzliches Senden des Transpondercodes (in diesem Beispiel: 1234) signalisiert der VFR-Pilot, dass er auf der Radarfrequenz ansprechbar ist.
  • Bei Bedarf können dann Luftfahrzeuge allgemein oder im Einzelfall durch den Fluglotsen angesprochen werden.
weiter …
 
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